Gedenkspaziergang vom 12.07.2026 zur Halle 24

Es war heiß an dem Sonntag. Dennoch kamen ca. 30 Personen zusammen, um mit einem Spaziergang zum KZ-Außenlager Halle 24 der Opfer zu gedenken. Sie hatten die Möglichkeit, sowohl mit den anwesenden Macher*innen des Arbeitskreis Zwangsarbeit gedenken, als auch mit dem Forensiker Andreas Heinze der auch zum Waldfriedhof geforscht hat, über die Geschichte des Ortes sowie über die laufenden Planungen für ein Gewerbegebiet zu reden. Die Kellerräume, in denen ab November 1944 weibliche KZ-Häftlinge aus Polen, Frankreich, Ungarn, der Ukraine, aus Russland und weiteren Staaten lebten, sollen nach derzeitiger Planung mit einer Logistikhalle überbaut werden. Der Arbeitskreis setzt sich weiterhin für die Einrichtung eines Gedenkortes ein. Gemeinsam wurde aus Berichten von überlebenden Frauen über ihre Erlebnisse gelesen. Sie sollen nicht vergessen werden, und es soll nicht vergessen werden, was Ihnen in Ludwigsfelde angetan wurde.

Wenn es jemand nicht geschafft hat, daran teilzunehmen:
Die nächste Begehung des Geländes findet statt am 23.08., Treffpunkt 14:00 Uhr Bhf. Birkengrund.

 

Zwangsarbeit sichtbar machen

Der Ak Zwangsarbeit gedenken wirkt seit ca. zwei Jahren in Ludwigsfelde und ist ein Zusammenschluss von Ludwigsfelder*innen, ehemaligen Ludwigsferder*innen und geschichtspolitisch Interessierten aus der Region. 81 Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur möchte der Arbeitskreis ein verschwiegenes Kapitel der Ludwigsfeldener Geschichte sichtbar machen sowie dazu beitragen, eine würdige Gedenkkultur zu etablieren. Beteiligt sind u.a. Historiker, Museumspädagogen und vor allem Eltern von Kindern, die über die Zwangsarbeit in den Schulen von Ludwigsfelde nichts gehört haben.

Denn heute ist die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in Ludwigsfelde nahezu unsichtbar. Die Überlebenden sind mittlerweile verstorben. Kein Denkmal und kein Erinnerungszeichen weist im öffentlichen Stadtbild auf die Orte früherer Zwangsarbeit hin. Einem der wenigen authentischen Orte, die Zeugnis abgeben, droht nun die Überbauung im Zuge der Entwicklung eines Gewerbegebietes.

Halle 24

Es handelt sich um die Halle 24 (auch „Deutschlandhalle“) der Daimler-Benz Motoren GmbH. Sie bauten 1936 ein Werk in der Genshagener Heide, in welchem Flugmotoren montiert und beschädigte Flugmotoren repariert wurden.
Ab Oktober 1944 wurden 500 weibliche KZ-Häftlinge aus Ravensbrück dauerhaft im Keller der Halle 24 untergebracht. Später stieg die Zahl auf bis zu 1100 weibliche Häftlinge sowie ca. 30 Kinder im Alter von 13 bis 16 Jahren. Die Ansiedlung der Daimler-Benz Motoren GmbH ist somit taktgebend, sowohl für die Entwicklung der Gemeinde Ludwigsfelde, als auch für die Entwicklung des regionalen Zwangsarbeitssystems.
Bei Grabungen des Landesamtes für Archäologie wurde 2022 festgestellt, dass die Kellerräume erhalten sind. Der Keller erstreckt sich in 8 m Breite über 200 oder mehr Meter die ganze Ostseite entlang des Außenfundamentes der Halle.
Mit Veröffentlichung des Bauplans am 25.03.2025 ist das Gelände als Gewerbegebiet ausgewiesen. Der Hamburger Immobilienentwickler Garbe Industrial hat das Gelände im Frühjahr 2026 von einer bundeseigenen GmbH erworben. Da im Bauplan eine Überbauung nicht ausgeschlossen und auch eine Pflicht zur Zugänglichmachung nicht vorgeschrieben ist, setzt sich der Arbeitskreis für die Errichtung eines öffentlich zugänglichen Gedenkortes ein.

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Waldfriedhof

Beim zweiten noch verbliebenen authentischen Ort handelt es sich um den "Waldfriedhof".
Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wurden auf verschiedenen kommunalen Friedhöfen in der Region bestattet. In Ludwigsfelde wurde zusätzlich zum bestehenden kommunalen Friedhof im Sommer 1942 ein Friedhof von der deutschen Wehrmacht angelegt. Dieser diente der Bestattung von sowjetischen Kriegsgefangenen und Zivilarbeitern. Ab November 1942 wurden in der Anlage die verstorbenen Ostarbeiter der Daimler-Benz Motoren GmbH Genshagen beerdigt.
Ab 1943 wurden auch Verstorbene aus anderen Nationen (Franzosen, Holländer, Belgier, Italiener und Tschechen) beigesetzt und ab 1944 auch die Häftlinge des KL Ravensbrück, die zum Arbeitseinsatz in der Daimler-Benz Motoren GmbH eingesetzt waren.
1950 beantragte die Gemeinde Ludwigsfelde die Auflösung des Friedhofes, woraufhin die Gebeine auf den kommunalen Friedhof umgebettet wurden. Die Quellenlage und Gebeinfunde aus jüngerer Zeit deuten allerdings darauf hin, dass auf dem Gelände noch immer Menschen begraben sind.

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Das sind die beiden am brennendsten Aufgaben, denn die Zeit drängt. Verschwinden die Zeugnisse an den Orten sowie ihre Zugänglichkeit, verschwinden die letzten unmittelbaren Zeugnisse der Geschichte der Zwangsarbeit in Ludwigsfelde. Sie entfallen so als Gedenkorte oder zur wissenschaftlichen Erforschung.

Zum ersten Mal in Ludwigsfelde in Erscheinung getreten ist der Ak Zwangsarbeit gedenken im Januar 2025. Am 27. Januar, dem internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, veranstaltete er einen ersten Gedenkspaziergang zum ehemaligen Zwangsarbeiter*innenlager des damaligen Großmotorenwerks der Daimler-Benz Motoren GmbH, der Halle 24 in Genshagen. Seitdem organisiert er regelmäßig Gedenk- und Informationsveranstaltungen und lädt dazu ein, in vielfacher Art daran teilzuhaben und aktiv zu werden.

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Hier schreibt der Ak auch:
"Bisher gibt es kein Gedenkkonzept für das Erinnern an die NS-Zwangsarbeit in Ludwigsfelde. Auch wenn es Bemühungen seitens der Stadtverwaltung gibt, dies zu ändern. (Erste Überlegungen dazu haben wir mit den "Thesen und Überlegungen zur Erinnerung an NS-Zwangsarbeit in Ludwigsfelde zum Museumstag am 11.11.2025" formuliert.)"

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In dem Papier skizziert der Arbeitskreis folgende zentrale Handlungsfelder:

• Wiedersichtbarmachung der Lagerstrukturen
• Würdevolle Erinnerung an die in Ludwigsfelde anonym bestatteten Zwangsarbeiter:innen
• Schaffung temporärer Erinnerungsorte
• Etablierung von erinnerungskulturellen Inhalten an bestehenden Lernorten
• Einbeziehung von Daimler-Benz und MTU als Kooperationspartner
• Etablierung und Nutzung von Gedenktagen
• Das Museum als Ort der Erinnerung an Zwangsarbeit

Zum Punkt "Wiedersichtbarmachung der Lagerstrukturen" schreibt er:

• Die größte Herausforderung ist die dauerhafte Kenntlichmachung der früheren Standorte von Daimler-Benz Gemeinschaftslagern in der Stadt. Aus Sicht des AK Zwangsarbeit gedenken sollten alle sechs Standorte in der Stadt in geeigneter Form – durch Installationen, Tafeln oder Markierungen – dezentral und dauerhaft im Alltag der Stadt kenntlich und erfahrbar gemacht werden.
• Zusätzlich sollten die baulichen Fragmente der Halle 24 gesichert werden. Die Fundamente und die Keller, in denen weibliche KZ-Zwangsarbeiterinnen untergebracht waren, existieren weiterhin. Sie sollten als Teil eines zu schaffenden Gedenkorts zugänglich gemacht werden.
• Die Sichtbarmachung z.B. der Arbeitswege der Häftlinge durch den Ort oder die Recherche sowie Sichtbarmachung von provisorischen Unterbringungen von Zwangsarbeitern in Saallagern und Privatunterkünften sollte systematisch erforscht und in ein Gesamtkonzept einbezogen werden.
• Die Zwangsarbeit bei Daimler-Benz ist zahlenmäßig dominierend. Eventuelle Zwangsarbeit für die Gemeinde oder auch für kleine Unternehmen und auf Bauernhöfen in den Ortsteilen sollte nicht aus dem Blick geraten und mindestens exemplarisch kenntlich gemacht werden.

 

Zeichen der Verantwortungsübernahme und der Kooperation durch die Stadt

An der 4. Veranstaltung des Ak Zwangsarbeit gedenken am 06.12.2025 im städtischen Klubkino-Saal beteiligten sich auch Bürgermeister Andreas Igel und Monika von der Lippe, die Leiterin des Fachbereichs II (Soziales, Familien, Sport und Kultur). Als Vertreter der Stadt zeigten sie beide ihr starkes Interesse daran, dass sich Ludwigsfelde seiner Geschichte und Schuld stellen will. Sie kündigten an, dass Ludwigsfelde neue Wege der Erinnerungskultur und des Gedenkens gehen will, indem es die Geschichte der Zwangsarbeit sichtbar machen will, und aus diesem Grund im Sozial-, Schul-, Kultur- und Sportausschuss der Stadt bereits einen Grundsatzbeschluss zur Erinnerungsarbeit dazu erwirkt hat.

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Doch wo stehen wir heute?

Die Macher*innen des Ak Zwangsarbeit gedenken sind 2026 weiterhin mit ihrem ehrenamtlichen Engagement unermüdlich tätig gewesen. Am 17.01.2026 führten Sie ein offenes Vernetzungstreffen aller Interessierten zum Thema Erinnerungskultur in Ludwigsfelde im Stadt- und Technikmuseum Ludwigsfelde durch. Vertreter*innen verschiedener Vereine mit Schwerpunkt Zwangsarbeit und Geschichte, Interessierte aus verschiedenen Parteien sowie der Zivilgesellschaft erarbeiteten mit Unterstützung der Leitung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück gemeinsam Vorschläge für eine Etablierung des Gedenkens in der Stadt, welche in der Dokumentation vorliegen. Einzig und allein Vertreter*innen der Stadtverwaltung fehlten, trotz vorheriger Zusage.

Am selben Tag launchte der Ak mit der Website www.zwangsarbeit-ludwigsfelde.de eine zentrale Informationsplattform zu vielen Fragen zum Thema sowie den dazugehörigen Instagram-Account ( @ zwangsarbeitsgedenken ). Auf der Website wird sowohl der inhaltliche Kontext hergestellt, als auch werden viele Zwangsarbeiterorte in Ludwigsfelde, Genshagen und Umgebung detailliert dargestellt. Denn in Ludwigsfelde sowie in und um das Daimler-Benz-Werk entstand ein regelrechter Lagerkosmos mit bis zu 6000 Lagerinsassen im Jahre 1945. Eine interaktive Karte stellt den Bezug zu einzelnen Bereichen der Stadt und der Umgebung inhaltlich her. Auf der Website finden sich auch Quellen und Literatur, Initiativen und Partner, eine Presseschau zum Thema, Aktuelles, Veranstaltungen sowie Möglichkeiten, aktiv zu werden.

Es folgten weitere Veranstaltungen zum Thema. Am So., dem 26.04. 2026 eine bewegende partizipative Lesung auf dem Rathausplatz mit anschließendem Gedenkspaziergang zum Zwangsarbeiter*innenfriedhof im Wald an der A10.

Anlässlich des Internationalen Museumstags am 17. Mai 2026, präsentiert der Ak bei der Teilnahme am Museumsfest im Stadt- und Technikmuseum eine großformatige Übersichtskarte wichtiger Zwangsarbeitsorte in Ludwigsfelde.

Schließlich mehrfach die Spaziergänge zu den von Überbauung bedrohten Kellergebäuden des KZ-Außenlagers Halle 24. Am 07.06. nahmen hier interessierte Bürger sowie mehrere Stadtverordnete teil. Niels Laag, der Fraktionsvorsitzende von "Familie und Sport in LU" merkte dazu an:

"Im Sinne einer lebendigen Erinnerungskultur begrüßen und unterstützen wir ausdrücklich die Initiative des Arbeitskreises, an dieser geschichtsträchtigen Stelle einen für die Allgemeinheit zugänglichen Ort des Erinnerns zu schaffen. Wir tragen gemeinsam Verantwortung dafür, Geschichte nicht zu verdrängen, sondern sie bewusst im öffentlichen Raum sichtbar zu machen."

Mittlerweile ist dem Ak Zwangsarbeit gedenken zusammen mit care4democracy e.V. Falkensee ( @care4democracy ) der Franz-Bobzien-Preis der Stadt Oranienburg ( @stadt_oranienburg ) in Kooperation mit dem Sachsenhausen Memorial ( @sachsenhausenmemorial ) verliehen worden. Bobzien trat unter den mörderischen Bedingungen der KZ-Haft für Menschlichkeit und Menschenwürde ein, indem er versuchte, das Überleben junger Mithäftlinge zu retten und ihnen in der Zeit des Überlebens, auch Erinnerung an das Überlebenswürdige zu schaffen.

 

Taucht die Stadt Ludwigsfelde aktuell beim Thema Zwangsarbeit ab?

Bei all den Aktivitäten der Engagierten, der steigenden Teilnahmezahl bei den Gedenkveranstaltungen und den Begehungen der noch verbliebenen authentischen Orte fällt vor allem eines auf: die Abwesenheit und das Schweigen des Bürgermeisters sowie der Stadtverwaltung.

Was hat sich seit der Veranstaltung am 06.12.2025 im städtischen Klubkino-Saal und der Ankündigung von Bürgermeister Igel geändert, dass sich Ludwigsfelde seiner Geschichte und Schuld stellen will?

An mehreren Stellen wird im Protokoll des Vernetzungstreffens Erinnerungskultur in Ludwigsfelde am 17.01.2026 darauf hingewiesen, wie wichtig hier die Rolle der Stadt im Zusammenspiel ist:

"Für eine Verstetigung der Auseinandersetzung braucht es eine Koordination und die Bereitstellung von Mitteln durch die Stadt." und "wir wünschen uns ein transparentes Vorgehen von Seiten der Stadt und eine Abstimmung in Bezug auf nächste Schritte".

Ihre Aufgabe wäre das Zusammenbringen aller Akteure der Erinnerungskultur in Ludwigsfelde auf einen regelmäßigen Jour Fixe.
Nur sie kann die Sondierungen am Waldfriedhof zur Erschließung des Geländes und der Rekonstruktion der Grabanlagen beauftragen.

Seitdem wurden zwar auf der 13. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Sozial-, Schul-, Kultur- und Sportausschusses der Stadt Ludwigsfelde am Di., den 14.04.2026 mit dem Punkt Top 0.6.1 "Erinnerungskultur in Ludwigsfelde: Stand und Ausblick 2026" beraten. Im Ergebnisprotokoll finden sich wenige Hinweise wie die Stadt mit dem Gedenken an die Zwangsarbeit umgehen möchte.

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So wurden zwar die Planungen für eine neue Dauerausstellung des Stadt- und Technikmuseums mit der Gestaltungsagentur „h neun“ auf den Weg gebracht, doch ist diese frühestens für das Jahr 2029 zu erwarten und es ist nicht abzusehen, welche Inhalte darin aufgenommen werden. Möglich wurde der Auftakt des Projekts durch eine Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg in Höhe von 40.000 Euro für das Jahr 2026. Für die Folgejahre 2027 und 2028 strebt die Stadt eine Anschlussförderung an.

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Fallen vorher keine Entscheidungen zum Umgang mit den noch verbliebenen wenigen authentischen Orten, die heute noch Zeugnis der Geschichte abgeben, ist abzusehen, dass ein Sarkophag aus Beton die letzten Spuren der Halle 24 verschließt, dem Ort, an dem bis zu 1100 weibliche KZ-Häftlinge aus Ravensbrück unter unmenschlichen Bedingungen gezwungen wurden, zu arbeiten.

 

Aktuell ist noch vieles vorstellbar, wie eine lebendige Erinnerungskultur, gemeinsam mit den ehrenamtlichen Akteuren in Ludwigsfelde, etabliert werden könnte. Doch das geht alles nicht ohne Beteiligung der Stadt. Das Dichtereck (ehemals Exquisit & Delikat) im Dichterviertel wird aktuell neu belebt und ist bereits Teil des Austausches über die Geschichte des Viertels und der Stadt. Doch auch wenn Ludwigsfelde im letzten Jahr sein 60-jähriges Bestehen feierte, geht der Aufstieg der Stadt auf die Ansiedlung der Daimler-Benz Motoren GmbH und das Zwangsarbeitersystem im Nationalsozialismus zurück. Das heutige Dichterviertel und der Bereich um das heutige Rathaus fußen auf dem KZ-Außenlager Ludwigsfelde, in dem weibliche Häftlinge untergebracht waren. Das letzte bauliche Zeugnis des Lagers, eine der nach 1945 verbliebenen SS-Verwaltungsbaracken, wurde im Zuge des Neubaus des Rathauses 1995 abgerissen.

 

Generell bleiben die Optionen:

- Vergessen ist eine Entscheidung
aber auch
- Gedenken ist eine Entscheidung

 

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